07.04.2026
Zum großen Wurf hat es für die vier deutschen Mannschaften beim Finalturnier 2026 der Euro Hockey League nicht gereicht. Die Herren von Crefelder HTC und Hamburger Polo Club sowie die Damen des Harvestehuder THC mussten bereits nach ihrem ersten Auftritt in s-Hertogenbosch die Segel streichen, was eventuelle Titelhoffnungen angeht. Für Polo blieb anschließend noch die kleine Genugtuung wenigstens eines gewonnenen Rankingspiels. Für die auch ein zweites Mal ohne Sieg vom Platz gegangenen amtierenden Deutschen Meister CHTC und HTHC blieb die Erkenntnis, dass man sich zumindest sehr ordentlich verkauft hat und mit reinem Gewissen die Rückkehr in den Bundesliga-Alltag antreten kann. Womöglich inspiriert das EHL-Turnier gerade diese Mannschaften, es in den nächsten Wochen noch einmal richtig gut zu machen, um eventuell im kommenden Jahr wieder die europäische Bühne betreten zu dürfen. Die entsprechenden Trainer-Stimmen deuten auf so etwas hin.




