DEUTSCHE
HOCKEY ZEITUNG

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Neues Bindeglied zwischen Vereinen und Ligaverband

Auf einer zentralen Position im Betrieb der Hockey-Bundesligen wird es eine personelle Veränderung geben. Wie der zuständige Ligaverband Hockeyliga e.V. in der vorigen Woche offiziell bestätigte, folgt Matthias Caspari (Bonn) auf Sebastian Schwidder (Krefeld) als Manager Organisation und Spielbetrieb. Caspari wird seine neue hauptberufliche Position zum 1. November 2025 beginnen.

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Bei den Zebras läuft es - auch wegen ihm?

23.09.2025 

Seit mehreren Wochen war es ein mehr oder weniger offenes Geheimnis, dass Sebastian Schwidder den Ligaverband Hockeyliga e.V. verlassen wird. Nicht im Streit, nicht gegen seinen Willen. Einzig, um sich nach fünf Jahren im „Maschinenraum“ der Organisation der Hockey-Bundesligen der sich bietenden Chance einer neuen beruflichen Erfahrung zuzuwenden. Publik gemacht wurde Schwidders Abschied von der Hockeyliga allerdings erst letzte Woche, als die personelle Nachfolge auf dem Posten „Manager Organisation und Spielbetrieb“ geklärt war.

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HTC Uhlenhorst Mülheim: Es wird am großen Rad gedreht

Man muss, wenn man den Clubverantwortlichen über eine Stunde aufmerksam zuhört, schon sein Erstaunen und vielleicht auch Bewunderung zum Ausdruck bringen, wie konsequent bei Deutschlands erfolgreichstem Hockeyclub HTC Uhlenhorst Mülheim dieses Projekt durchgezogen wird. Und er hat es geschafft, zumindest im ersten Abschnitt, denn seit knapp einem halben Jahr liegt sie auf dem Tisch, die Baugenehmigung für die umfangreichen Arbeiten zur Errichtung einer neuen, erweiterten Sportanlage auf dem Uhlenhorst-Gelände. Und es hat sich auch schon einiges getan, allerdings nicht mit Baumaßnahmen, die etwas mit den Erweiterungsmaßnahmen zu tun haben.

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WM-Doku als emotionale Einstimmung auf die Hallen-EM 2026

16.09.2025

Erst Weltmeister, dann Europameister – dieser seltene sportliche Doppelerfolg ist nach den deutschen Hockeyherren nun auch den deutschen Basketballern gelungen. Ähnlich wie Grambusch & Co. haben sich auch Schröder & Co. im EM-Finale nicht von einem Rückstand ihr Urvertrauen in die eigenen Stärken erschüttern lassen und am Ende ihre Qualität durchgesetzt. Glückwunsch an die Ballteamsport-Kollegen! Sehr wahrscheinlich wird es dann am Jahresende so kommen wie im WM-Jahr 2023: Dass nämlich die Basketballer „Mannschaft des Jahres“ werden, weil ihr EM-Triumph bei der vermutlich großen Mehrheit der die Wahl durchführenden deutschen Sportjournalisten einen nachhaltigeren Eindruck hinterlässt als der gleiche Erfolg der Honamas.

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