DEUTSCHE
HOCKEY ZEITUNG

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DM-Gewinnspiel

Die Deutsche Hockey Zeitung verlost in Kooperation mit dem Hockeyliga e.V. zweimal zwei Eintritts-Dauerkarten für das Final-Four 2026, das am 30./31. Mai beim Bonner THV stattfinden wird. Bereits 2022 und 2024 wurden auf der BTHV-Anlage die deutschen Feldmeister der Damen und Herren ermittelt. Dabei kam es vor zwei Jahren zu einer für dieses Eventformat äußerst ungewöhnlichen Spätschicht. Ein Halbfinalspiel konnte nach einer zweieinhalbstündigen Gewitterunterbrechung erst um 20.45 Uhr angepfiffen werden. Weit nach 22 Uhr erfolgte damals der Schlusspfiff. 

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Crunchtime im Oberhaus und ein Repräsentant für den Breitensport

14.04.2026 

Noch gut sechs Wochen gehen ins Land, dann werden wir Ende Mai wissen, wie der 80. Deutsche Feldmeister der Damen und der 83. Deutsche Feldmeister der Herren heißen. In der 1. Bundesliga sind jetzt 16 von 22 Spieltagen absolviert. Die Feldsaison 2025/26 geht in der höchsten Spielklasse also so langsam in ihre Crunchtime über. Mögliche Konstellationen für die Play-off-Spiele (Viertelfinale) und Play-down-Begegnungen (Abstiegsrunde) beginnen sich mehr oder weniger klar abzuzeichnen. Kein Wunder, dass auch unsere Interviewpartner aus dem Oberhaus den Fokus mehr und mehr auf die nahenden Entscheidungsspiele richten.

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Jugend-Osterturniere: Gute Ergebnisse passen zu Leistung und Entwicklung

Sehr erfolgreiche Osterturniere spielten die verschiedenen Jugend-Nationalmannschaften des Deutschen Hockey-Bundes. Bei drei von fünf internationalen Veranstaltungen gingen die DHB-Auswahlteams in den Altersbereichen U18 bis U15 als Sieger aus dem Event. Zudem sammelten viele Mädchen und Jungen erste internationale Erfahrungen.

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EHL 2026: Ordentliche Auftritte, aber kein großer Wurf

07.04.2026 

Zum großen Wurf hat es für die vier deutschen Mannschaften beim Finalturnier 2026 der Euro Hockey League nicht gereicht. Die Herren von Crefelder HTC und Hamburger Polo Club sowie die Damen des Harvestehuder THC mussten bereits nach ihrem ersten Auftritt in s-Hertogenbosch die Segel streichen, was eventuelle Titelhoffnungen angeht. Für Polo blieb anschließend noch die kleine Genugtuung wenigstens eines gewonnenen Rankingspiels. Für die auch ein zweites Mal ohne Sieg vom Platz gegangenen amtierenden Deutschen Meister CHTC und HTHC blieb die Erkenntnis, dass man sich zumindest sehr ordentlich verkauft hat und mit reinem Gewissen die Rückkehr in den Bundesliga-Alltag antreten kann. Womöglich inspiriert das EHL-Turnier gerade diese Mannschaften, es in den nächsten Wochen noch einmal richtig gut zu machen, um eventuell im kommenden Jahr wieder die europäische Bühne betreten zu dürfen. Die entsprechenden Trainer-Stimmen deuten auf so etwas hin.

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