DEUTSCHE
HOCKEY ZEITUNG

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Wenn Hockeypersonen ihren Platz verlassen

08.04.2025

Kontinuität nicht gerade der erste Begriff, der einem in den Kopf kommt, wenn man über haupt- und auch ehrenamtliches Personal beim Deutschen Hockey-Bund spricht. Da hat es in den letzten Jahren auf allen nur denkbaren Positionen schon Veränderungen gegeben. Natürlich ist kein einziger Posten sozusagen auf Lebenszeit für die ein und dieselbe Person gemacht, und ein personeller Wechsel ist an sich auch ein völlig normaler Vorgang. Trotzdem bleibt der Gesamteindruck, dass im DHB-Haus die Klinke ganz schön schnell von einem an den nächsten weitergegeben wird. Zumindest beim Blick auf die jüngere Vergangenheit und ohne den paar treuen „Urgesteinen“, die es auch im Dachverband des deutschen Hockeysport zum Glück gibt, Unrecht tun zu wollen.

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Benedetta Wenzel: „Wir spüren den Druck schon, aber haben auch richtig Lust“

Auf sieben Punkte angewachsen ist der Rückstand der Bundesliga-Damen des Berliner HC auf die Play-off-Plätze. Trotz dieser rein zahlentechnisch negativen Entwicklung bleibt BHC-Nationalspielerin Benedetta Wenzel überzeugt davon, dass ihre Mannschaft den Sprung ins DM-Viertelfinale noch schaffen kann. Mit der Erfahrung ihrer 62 Länderspiele will die gerade 28 Jahre alt gewordene Mittelfeldspielerin mit dazu beitragen, dass das im Schnitt junge BHC-Team in den verbleibenden sieben Spielen noch die nötigen Punkte holt, wie Wenzel im Interview mit DHZ-Mitarbeiterin Claudia Klatt erzählt hat. Das durch die DM-Endspielteilnahme in der Halle gewonnene Selbstvertrauen soll dabei natürlich ebenso helfen.

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Trennlinie zwischen Himmel und Hölle

01.04.2025

Vielleicht ist es ein bisschen sehr dick aufgetragen von jenen, die diese Formulierung gebrauchen. Da ist von der „Trennlinie zwischen Himmel und Hölle“ die Rede. Gemeint ist im aktuellen Zusammenhang unserer Hockey-Bubble jener unsichtbare Grenzstrich, der in den Tabellen der 1. Bundesliga Damen und Herren die Positionen der oben platzierten acht Mannschaften von jenen der untenstehenden vier Teams trennt. Diese Linie rückt gerade immer stärker ins Zentrum der Betrachtungen. Bei den Beteiligten gleichermaßen wie bei den Interessierten von außen.

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„Es ist wichtig, die Leute abzuholen, die schon mitten im Leben stehen“

Man fahre mit dem vorhandenen Personal inzwischen „auf der letzten Rille“ – das sagen Christian Blasch und Ole Ingwersen über das Schiedsrichterwesen in Hockey-Deutschland. Als aktive Bundesliga-Unparteiische, aber vor allem auch als übergeordnete Verantwortliche kennen sie sich in der Materie bestens aus. Blasch (49) gehört als Vizepräsident Schiedsrichter und Regelwesen dem höchsten DHB-Gremium an, Ingwersen (31) ist Referent Nachwuchsschiedsrichter im Bundesjugendvorstand. Zusammen sind sie auch im Schiedsrichter- und Regelausschuss des DHB aktiv. Im Interview mit DHZ-Redaktionsleiter Uli Meyer sprechen Blasch und Ingwersen über den Status Quo, über Lösungswege und notwendige Einsichten auf allen Ebenen. 

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