DEUTSCHE
HOCKEY ZEITUNG

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„Es gelingt uns, ein Vielaugenprinzip für eine größtmögliche Objektivität zu gewährleisten“

Dass sich in der Nachwuchssichtung im deutschen Hockey etwas verändert hat, ist hinlänglich bekannt und wurde zuletzt wieder einmal in der Deutschen Hockey Zeitung thematisiert, als wir über das Fehlen von offiziellen Turnierbeobachtern beim Ü16-Länderpokal in München geschrieben hatten. Dieser Sachverhalt war letztlich auch der Ausgangspunkt für dieses Interview mit Akim Bouchouchi (Bundestrainer Wissenschaft) und Valentin Altenburg (Chefbundestrainer Nachwuchs). Die beiden Strategen des Deutschen Hockey-Bundes stellen sich den Fragen von DHZ-Redakteur Uli Meyer und erläutern dabei die Hintergründe des von ihnen vorangetriebenen Systemwandels.

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Ein bisschen mehr Beinfreiheit bei der Kaderbesetzung

14.07.2026 

Damen-Bundestrainerin Janneke Schopman hat ihre Pflicht bereits erfüllt, ihr männlicher Amtskollege André Henning will den Schritt bis zum kommenden Wochenende erledigen – es geht um die Nominierung des Kaders für die Weltmeisterschaft 2026. Wie bei den vorangegangenen WM-Auflagen (bei den Damen im Spätsommer 2022, bei den Herren Anfang 2023) können die Trainer der beteiligten Mannschaften 20 Namen für ihren Turnierkader benennen. Der Unterschied besteht darin, dass damals zwei der 20 Nominierten von vornherein als offizielle Reservekandidaten gekennzeichnet werden mussten. Nur im Verletzungs- oder Krankheitsfall war ein Austausch möglich. Und wer einmal ausgetauscht war, für diejenige oder denjenigen war die WM unwiderruflich gelaufen.

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Charlotte Stapenhorst: Zwischen China- und TV-Job

Eine der gefragtesten Frauen bei der Pro League in Berlin war neben den aktuellen Akteurinnen wohl Charlotte Stapenhorst. Die Ex-Nationalstürmerin, die von den Zehlendorfer Wespen stammt, hatte Ende Juni in ihrer Heimatstadt gleich zwei Jobs: Einmal moderierte sie bei Magenta-TV, und zudem trat sie als „Specialist Coach“ bei der chinesischen Nationalmannschaft in Erscheinung.

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Nicht im "Klagemodus", aber berechtigte Forderungen bleiben

30.06.2026 

Wenn die Alternative Dauerregen und Kälte gewesen wäre, dann hätten die Besucher auf dem Zehlendorfer Ernst-Reuter-Sportfeld sicher noch mehr zu klagen gehabt. Ohne Überdachung der Tribünen wären die Zuschauer den kleineren oder dümmstenfalls größeren Wassermassen einigermaßen schutzlos ausgeliefert gewesen. So waren es in den letzten Tagen der Berliner Pro-League-Woche „nur“ die Sonnenstrahlen, mit denen die Gäste, aber natürlich und vor allem auch die Athletinnen und Athleten auf dem Kunstrasen zu kämpfen hatten. Erbarmungslos knallte die Sonne vom Himmel herunter und trieb die Temperaturen in bedenkliche Höhen. Am Wochenende kletterte das Thermometer an die 40-Grad-Marke heran, auf dem Spielfeld selber sollen am Samstag sogar 48 Grad Celcius gemessen worden sein.

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