DEUTSCHE
HOCKEY ZEITUNG

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Kampf um Termine erschwert die Kooperation

07.05.2024

Natürlich ist es nicht ideal, wenn genau zwischen den beiden Play-off-/Play-down-Wochenenden eine Maßnahme eingestreut wird, die die Nationalspielerinnen und Nationalspieler für mehrere Tage aus ihren Bundesligateams herausnimmt. Aber diese Sachzwänge, wenn internationale Verpflichtungen (wie jetzt die Teilnahme der deutschen Teams beim vorolympischen Testturnier in Paris) nur mühsam mit dem nationalen Terminkalender in Einklang gebracht werden können, hat es schon immer gegeben. Nur ein Beispiel gefällig: Vor zwei Jahren fand ebenfalls zwischen Auftakt und Abschluss der Viertelfinalserie eine DHB-Kadermaßnahme statt, damals war sogar direkt vor dem letzten BL-Rückrunden-Spieltag noch ein weiteres Pro-League-Wochenende eingestreut.

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Reform der Europameisterschaft: Ab 2027 ausschließlich K.o.-Spiele

Gruppenspiele gibt es ab 2027 keine mehr, künftig wird der neue Feldhockey-Europameister der Damen und Herren ausschließlich über K.o.-Spiele ermittelt. Dafür werden dann zwölf statt wie zuletzt acht Mannschaften bei der EuroHockey Championship am Start sein. Diese einschneidende Reform der EM-Durchführung beschloss der Vorstand des europäischen Hockeyverbandes EuroHockey vergangene Woche.

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Vom drastischen Kurswechsel kalt erwischt?

30.04.2024

Da hat die Führung des europäischen Hockeyverbandes, EuroHockey, aber was rausgehauen! Ab 2027 wird es bei den Feld-Europameisterschaften der Damen und Herren, also beim bedeutendsten Wettbewerb des Kontinents, keinerlei Gruppenspiele mehr geben. Von der ersten Partie weg wird im K.O.-Modus gespielt, es geht für alle Beteiligten sofort um alles oder nichts. Wie es genau laufen soll, haben wir in der aktuellen E-Paper-Ausgabe der Deutschen Hockey Zeitung (DHZ 16) beschrieben.

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Anton Schmidt-Opper: „Gegen Gladbach wird das eine klassische 50/50-Nummer“

Ausgerechnet gegen den Deutschen Meister Rot-Weiss Köln feierten die Bundesliga-Herren des SC Frankfurt 80 am Sonntag ihren ersten Saisonsieg. Auch wenn das 2:0 die Hessen nicht mehr weg vom letzten Tabellenplatz der Staffel A gebracht hat, half das Erfolgserlebnis zumindest noch für einen kleinen anderen Vorteil und natürlich fürs Selbstvertrauen. Darüber hat sich DHZ-Mitarbeiter Julius Hayner mit dem SC80-Coach Anton Schmidt-Opper unterhalten. Der 29-Jährige wechselte vom Spielfeld direkt auf die Trainerbank, wo der mittlere der drei „Hockeysöhne“ des früheren Nationalmannschaftskapitäns Ekkhard Schmidt-Opper seit der Hallensaison die Verantwortung für den bisherigen SC80-Trainer Jonathan Elliott übernommen hat.

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