DEUTSCHE
HOCKEY ZEITUNG

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Jugend-DM: Hamburg am häufigsten in den Endrunden dabei

Hamburg hat seine aktuelle Führungsrolle im deutschen Jugendhockey einmal mehr unterstrichen. Bei den Zwischenrunden um die Deutsche Feldmeisterschaft 2024 konnten Clubteams der hanseatischen Metropole die meisten Endrundenplätze ergattern. Angeführt vom Harvestehuder THC, der allein mit vier Teams zu den DM-Endrunden in sechs Altersklassen vorstieß und damit bundesweit erfolgreichster Verein zum jetzigen Wettbewerbszeitpunkt ist, gingen weitere fünf Hamburger Clubs mit sechs Mannschaften als Zwischenrundengewinner hervor.

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Ein Mitbringsel der besonderen Art

15.10.2024

Fährt man irgendwo zu Besuch hin, dann ist ein Mitbringsel eine weit verbreitete Gepflogenheit. Und will man bei seinen Gastgebern einen besonders guten Eindruck machen, dann sollte so ein Mitbringsel nicht irgendwas Alltägliches sein, sondern etwas, was dort besonders geschätzt wird. Als solch besonders geschätztes Gut könnte die deutsche Hockey-Nationalmannschaft der Herren verstanden werden, die Anfang nächster Woche nach Indien aufbricht. Ein Land, in dem Hockey einen vielfach höheren Stellenwert genießt als im fernen Deutschland.

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Mit acht Teams ans Kap der Guten Hoffnung

Vom 11. bis 21. Oktober findet die Weltmeisterschaft für die jüngeren Masters-Teams, also weiblich W35 und W40 sowie männlich M35 und M40, in Kapstadt statt. Außerdem wollen dort in der gleichen Zeit auch die Teams der der älteren männlichen Vertretungen M65, (plus M65 „Spirit of Masters“), M70 und M75 Weltmeister werden. Deutschland bricht mit insgesamt acht Mannschaften nach Südafrika auf. Nachstehend einige Informationen zu den einzelnen deutschen Vertretungen und ihrer WM-Vorbereitung.

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Finale verpasst, Finale erreicht

08.10.2024

Das haben sich die beiden deutschen Herren-Vertreter bei der Vorrunde der Euro Hockey League sicher anders vorgestellt. Mit der festen Absicht, das sogenannte KO16 erfolgreich zu überstehen und sich für das Finalturnier der besten Acht zu qualifizieren, sind der Deutsche Meister Mannheimer HC als auch Vize Hamburger Polo Club nach London gereist. Am Ende hieß es leider: Außer Spesen nichts gewesen. Nach Pflichtsiegen zum Auftakt wurde jeweils gegen einen starken holländischen Gegner verloren, vor allem bei Polo lief es richtig dramatisch und sehr unglücklich. Und so wird sich die erhoffte Rückkehr zu drei deutschen EHL-Startplätzen bei den Herren durch das frühe Scheitern auf jeden Fall verzögern, denn das Punktesammeln für die Rankingwertung fällt heuer mager aus. Der Weg zurück in die Top Vier (die den Endrundenplatz für den Landesmeister garantiert und zwei weitere Plätze in der Qualifikation bringt) ist eher steiniger geworden.

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