Am vierten Turniertag sind ausschließlich die Damen an der Reihe. Frankreich bejubelt einen historischen Sieg, und einen bestimmt nicht völlig überraschenden ersten Rückschlag müssen die Danas einstecken.
Am vierten Turniertag sind ausschließlich die Damen an der Reihe. Frankreich bejubelt einen historischen Sieg, und einen bestimmt nicht völlig überraschenden ersten Rückschlag müssen die Danas einstecken.
Wie schon vor zwei Jahren im EM-Halbfinale gab es zwischen Deutschland und England nach 60 Minuten keinen Sieger. Folgte damals nach einem 0:0 ein 4:5 im Shoot-out, stand diesmal nach einem 1:1 keine künstliche Entscheidungsfindung an, schließlich war es am Sonntag vor rund 10 000 Zuschauern im quasi ausverkauften Stadion lediglich ein Gruppenspiel. Den Punkt, den jeder aus dem Topspiel der Gruppe B mitnimmt, könnte sich eher für die deutschen Herren als Vorteil erweisen, haben sie doch mit Polen im Gegensatz zu den Briten, die gegen Frankreich spielen, am Dienstag den vermutlich einfacheren Gegner zum Abschluss der Vorrunde.
Am dritten Turniertag überraschen Spaniens Damen den Geheimfavoriten Belgien mit einem 2:2, und die niederländischen Herren sind mit ihrem zweiten Sieg die ersten, die ihr Halbfinalticket buchen können.
Gelungener EM-Auftakt für die deutschen Damen. Dank einer furiosen ersten Halbzeit wurde Frankreich mit 4:1 (4:0) geschlagen. Der Erfolg am Samstagabend brachte neben den ersten drei Punkten ein gesunde Portion Selbstvertrauen, die man vor dem Duell gegen die Niederlande am Montag sicherlich gut gebrauchen kann. Allerdings trüben ein paar angeschlagene Spielerinnen die rosarote Momentaufnahme.